Sonntag, 3. Juli 2011

Finisher als "Nicht die Letzten"

Um 18.30 war es soweit: Patrik rollte als Abschluss in Turtmann ein! 340km, 11'111 Hm haben wir zurückgelegt, Waden- und Magenkrämpfe durchlaufen, endlose Stunden auf Transporte oder freie Toi-Tois gewartet, geschwitzt, gefroren, geflucht, die Leader gejagt (=> Lukas), die Verfolgergruppe verbeiflitzen sehen (nach der Übergabe von Lukas), Krisen & Übelkeit durchstanden, Bähnli, Zuge und Busse spätabends und frühmorgens und ganznachmittags (Sybille) benutzt, endlose Kilometer auf dem Campgelände gelaufen, in der Festzeltkonstruktion geduscht und in der Zeltstadt geschlafen...
Und: wir haben es als "Nicht die Letzten" geschafft, sogar in der vorderen Hälfte der 917 Teams haben wir uns platziert!! Und was die Hauptsache ist: wir sind unfallfrei geblieben. Jeder von uns darf auch sagen, sein persönliches Ziel erreicht zu haben. Lukas hat auf den Inline-Etappen statt Top 20 sogar Top 10 geschafft und wir Anderen haben unsere Schätzzeiten unterboten und teilweise sogar Wunschzeiten erreicht. Sibylle ist trotz der vielen Höhenmeter gejoggt, nicht gelaufen. Rolf konnte mit Bruststil sogar Krauler überrunden, Patrik war schneller als es die Polizei erlaubt in Zermatt oben und ich hab mit dem hinten ungefederten Bike so manchen Vollgefederten stehen gelassen.
Der Kampf gegen den inneren Schweinehund war erfolgreich, das Wetter war angenehm warm und schön UND: wir durften ein schönes, spassiges Teamwochenende verbringen! Die käsebleichen Gesichter haben jetzt wieder an Farbe gewonnen, die Mägen haben sich beruhigt. Bleiben wird etwas Muskelkater, evt. sogar etwas Stolz über die persönliche Leistung.
Wir danken euch fürs Lesen und Mitfiebern, und Häuselmann Metalle für das Benzingeld.

Verkaterte Grüsse
Linda, Patrik, Rolf, Lukas und Sibylle

Die Uhr tickt...

... und mit jeder abgelaufenen Sekunde, mit jedem durchgezogenen Skate, mit jeder überfahrenen Wurzel, jedem Armzug, Schritt und jeder Pedalumdrehung nähern wir uns unserem Ziel: Dem Finish. Wir wünschen den noch kämpfenden Athleten alles Gute und viel Energie!

Samstag, 2. Juli 2011

Salat...

resp. Grünzeugs hätte ich im See von Crans-Montana genug gefunden: Seegras soweit das Auge reichte. Frieren musste ich auch nicht! :-D Jetzt ist gerade unsete Läuferin, Sibylle, unterwegs, die dann bald den Chip unserer Power-Bikerin Linda in die Hand drücken wird. Go! Go! Go!

Wir sind gestartet

Nachdem wir gestern den obligaten Gigathlon-Stau erfolgreich überstanden, unsere Stahlrösser an den Etappenorten deponiert und im Lager eingepufft hatten konnte es losgehen!
Eröffnet hat unser Skater Lukas um 8.00. Patrik war aber der erste unterwegs: damit er mit dem Zug rechtzeitig an der Übergabe ist. Sibylle (Laufen) & Rolf (Schwimmen) sind auch unterwegs nach Crans Montana, wo sie Patrik erwarten.
Ich hatte heute morgen etwas mehr Zeit um meine Sachen zu sortieren und unser Camp noch zu richten. (@Patrik: das Veloschloss und Schlüssel liegen hinten rechts im Bus ;-)
Das Wettr scheint perfekt heute - wird wohl viele rote Köpfe haben morgen. ;-)
So, dann leg ich mich glaub noch eine Stunde aufs Ohr! Sportliche Grüsse an alle!

PS: enge Fahrradhosen sehen neben dem Fahrrad schon etwas komisch aus. Aber weisse geben definitiv zuviel Preis! Liebe Sibylle Berger (Aka Autorin für die Sonntagszeitung): ja, das wären dann "Pellwürste").

Freitag, 1. Juli 2011

Das Kribbeln beginnt.

Alles gepackt? An alles gedacht?... So langsam steigt der Adrenalin-Spiegel, denn bald geht es los!  :-D

Mittwoch, 29. Juni 2011

Jetzt geht's bald los!

Liebe Leser,
In 3 Tagen ist es soweit: der Gigathlon startet! Ich freue mich, euch hiermit mitzuteilen, dass wir auch während des Events bloggen werden!
Seid also live dabei, wenn wir uns durchs Wallis schwitzen!

Grüsse, Linda

Montag, 6. Juni 2011

Verschnaufpause?

Liebe Leser, ja lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen. Inzwischen sind es gerade noch 25 Tage bis zum grossen Event! Es wird also Zeit etwas aufzudrehen...

Dienstag, 24. Mai 2011

Kleiner Rennbericht Europ. DH Cup Todtnau

Hallo Sportsfreunde, Linda hier! Die Zeit schreitet voran und es sind jetzt noch knapp 40 Tage bis zum Gigathlon. Wir sind alle mitten in der Vorbereitung und dem Training - und kommen kaum mehr noch zum bloggen. Patrik mischt beim Racer Bike und EKZ-Cup mit und ich rattere über Downhillkurse. Deshalb hier ein kleiner Rennbericht.

Dass der Europacup in Todtnau im Schwarzwald technisch und tricky werden würde hatte ich geahnt, aber trotz mentaler Vorbereitung stand ich Samstag etwas ratlos im Starthäuschen. Wo war denn hier die Chicken Line? (= Die Umfahrungsroute für Angsthasen.) ...und so erging es mir noch einige Mal. Es gab nur Eines: Augen zu und durch... Doch in den Trainings sowie der Quali wollte nichts klappen wie es sollte! Aber zum Glück sagt man ja: versaute Hauptprobe, super Premiere! Und so sollte es auch diesmal sein...
 
Am vergangenen Weekend habe ich einen der begehrten Startplätze in Todtnau bekommen. Im letzten Moment wurden die Teilnehmer noch auf 350 aufgestockt - obwohl über 800 teilnehmen wollten! Ich gehörte zu den "Glücklichen" - aber war mir dann plötzlich nicht mehr ganz sicher wie glücklich ich wirklich war... Die Strecke war mir nur flüchtig bekannt, aber schon berüchtigt. Als ich dann am Samstagmorgen zum ersten Mal darauf stand, wusste ich auch wieso: die Hindernisse! Zahlreiche Sprünge, mega ruppige Querwurzelpassagen, einige Steinfelder und -platten und zum Schluss ein saftiger Wiesenhang "zum Trampen" und ein Cross-Country-würdiger Aufstieg zum Dessert!
 
Trainingslauf für Trainingslauf tastete ich mich an die Strecke ran.

Montag, 18. April 2011

Homberg Race

Bei strahlendem Sonnenschein traf sich dieses Wochenende die abfahrtsorientierte Bikeszene am Homberg bei Steffisburg. Das kleine aber feine Bikerennen in der 16. Durchführung ist der traditionelle Startschuss für die neue Saison. Natürlich liess ich es mir nicht nehmen, auch meine "Form zu testen". Eigentlich bin ich ja sowieso mehr Abfahrerin als Konditionsbestie.... aber ich hoffe durch das Gigathlon-Training etwas mehr Fitness zu bekommen. Patrik, ich muss dir also gestehen, ich hab die Team-Anmeldung schamlos ausgenutzt um mich in meiner Lieblingsdisziplin noch etwas zu pushen. ;-)

Aber zurück zum Race: Die Strecke liegt mir sehr gut, da sie wenig Sprünge hat und angenehm kurz ist, falls man eben noch nicht so in Form ist. ;-) Trotzdem darf man an einigen Stellen sehr gut pedalieren im Vergleich zu fast-senkrecht Rennstrecken. Letztes Jahr war Homberg mein allererster Kontakt mit dem Downhill und so hatte ich diesmal wenigstens schon etwas Erfahrung und kannte die Strecke, sodass ich mich im Training mehr aufs Fahren als aufs Anschauen konzentrieren konnte. Nach einer sehr guten Qualifikation am Samstag durfte ich mir sogar Hoffnungen auf einen Podestplatz machen. Im Vergleich zum letzten Jahr waren es nicht mehr 30s, sondern nur 3s Abstand zur Spitze! Das sind immer gute Einschlafgedanken!


Am Sonntag war ich etwas enttäuscht über meinen ersten Lauf - denn er war ein gutes Stück langsamer als die Quali, obwohl er sich schneller anfühlte. Also musste ich nochmals über die Bücher und "etwas mehr tschalpe" wie die Berner sagen, für den zweiten Lauf. Es hatte zwar noch immer ein paar Verbremser drin, für die ich mit etwas sauren Beinen leiden musste, aber ich verbesserte meine Qualizeit noch ein bisschen. Am Schluss reichte dies für einen tollen dritten Rang. Für den Saisonstart in meine zweite Saison überhaupt, bin ich sehr zufrieden. Trotzem habe ich schon ein paar Dinge mitnehmen können, an denen ich bis zum nächsten Rennen feilen möchte... dazu gehört sicher auch die Kondition, die brauch ich ja dann auch fürs Wallis in 78 Tagen!

Ich wünsche euch happy Trails und hoffe, ihr konntet das sommerliche Aprilwetter dieses Weekend auch geniessen.

Viele Grüsse,
Linda

Montag, 11. April 2011

Ich melde mich auch wieder mal zu Wort...

Hallo zusammen.
Wie die Zeit vergeht... Jetzt ist schon wieder einen Monat um seit meinem letzten Eintrag. Natürlich war ich nicht ganz untätig. Beim letzten Eintrag schrieb ich noch von einem Trainingslager auf Mallorca. Das war ich auch. Bei angenehmen Temperaturen bei ca. 15°C und zum Teil windigen Verhältnissen konnte ich 916 km und 13'600 Hm abfahren. Natürlich kam das Kulinarische nicht zu kurz. Die Energiespeicher müssen ja auch wieder gefüllt werden.

Am 20.03.2011 ging dann auch schon das erste MTB-Rennen los. Meinen ersten Start war am X-Country-Rennen in Niederhelfenschwil. Wie es immer beim ersten Rennen der neuen Saison ist, war ich sehr angespannt. Habe ich richtig im Winter trainiert? Stimmt der Formaufbau? Wie stehe ich im Vergleich zu meinen Mitstreiter? Der Rennverlauf gab mir dann schnell die Antworten wie es um mich steht... Auf flachen Strecken mit wenig Höhenmeter kann ich gut mit meinen engsten Konkurenten das Tempo mitgehen, bei den steilen und kräftezehrenden Aufstiegen fehlt noch die Maximalkraft und der Rennrhytmus. Aber für das benötige ich noch ein paar Rennen. Aber sonst bin ich sehr positiv überascht von meiner Leistung für das erste Rennen. Weitere dürfen gerne kommen.

26.03.2011 - 1. Rennen der nationalen MTB-Rennserie Racerbike-Cup in Schaan. Dieses Rennen ist für mich immer eine Tortour. Denn es hat zwei sehr steile Singletrail-Aufstiege bei denen mir einfach die Power fehlt für ein hohes Tempo zu fahren. Da es vom Start weg nur bergauf ging bis zu den gesagten Rampen, kam ich nie richtig auf Touren. So fuhr ich dieses Rennen als Training und gab dafür in der schönen Abfahrt vollgas. Leider kann man in der Abfahrt nie all die Plätze aufholen die man im Aufstieg verloren hat...

09.04.2011 - 2. Rennen der Racerbike-Serie in Tesserete. Mein Lieblingsrennen! Ich freute mich schon im Vorfeld auf diese Strecke, denn sie besteht aus sehr vielen Trails mit Wurzeln. Auch sind die Aufstiege nie so richtig lang. Da kann man immer auf Zug fahren. Das Wetter spielte auch schön mit bei heissen 30°C anfangs April! Um die Mittagszeit ging ich mal auf die Besichtigungstour der Strecke. Da merkte ich schnell, dass der trockene Boden sehr staubig sein würde und man dadurch viel Flüssigkei zu sich nehmen muss. Ich fuhr bis etwa zur Steckenmitte bis dann nix mehr ging... Die Kette lag plötzlich am Boden und ich pedalierte ins leere und das immer noch auf der Besichtigungsrunde. Na gut, lieber jetzt als im Rennen, dachte ich noch und war ab diesem Zeitpunkt als Fussgänger unterwegs in Fahrerlager um eine neue Kette zu organisieren. Beim Auto angekommen montierte ich gleich die neue Kette für das Rennen. Alles ging wieder wie vor dem Unglück. Dann kam der Start des Rennens auch schon. Wir mussten eine kleine Startschlaufe und vier grosse Runden absolvieren. Wie ich schon geschrieben habe, war so trocken, dass wir auf der ersten Kiesstrasse im Feld kaum der Fahrer vor einem sahen. es war eine riesige Staubwolke zu sehen die sich fortbewegte. Bei der ersten Zielpassage fuhr ich als 11. über den Messstreifen und ging so auf die erste grosse Runde bis - tja eben. Bis zur gleichen Stelle wie bei der Besichtigungsrunde wo mir die Kette wieder riss! So brutal kann es manchmal sein... Ich packte mein Bike und die Kette zusammen und machte mich wieder als Fussgänger zum Auto zurück. Unterwegs konnte ich Lind und Rolf noch anfeuern. Beide haben sich kurzentschlossen auch für dieses Rennen angemeldet. Das nenne ich voller Einsatz. Obwohl sie ja eigentlich in anderen Sportarten zu Hause sind. Herzliche Gratulation zu euren Leistungen. Ich wäre auch gerne ins Ziel gekommen.
Mein nächstes MTB-Rennen ist schon kommenden Sonntag am EKZ-Cup in Schwändi (GL). Zuschauer sind gerne willkommen.
Bis bald.

Donnerstag, 31. März 2011

Nischenstrategie

Zurück aus den Ferien, in denen wir ein grosses Spektrum an Trainingsbedingungen und -Möglichkeiten antrafen.

Da war dann zuerst einmal die geografische Lage (Nähe zum Meer) oder die bessere Luft (man merkt die Verschmutzung in Stadtnähe erst, wenn man wieder im Raum Zürich auf der Strasse Rad fährt).


Kaltes Wetter am Morgen...
... aber die Sonne kommt bald.
Doch auch die durchaus bemerkenswerten täglich zurück- gelegten Höhenunterschiede (0 müM bis 2450 müM), die dünnere Luft auf grösserer Höhe in Kombination mit den extrem variierenden Temperatur- Bedingungen (knapp 7C mit Wind und Regen am Morgen  - 20C mit Sonne am frühen Nachmittag).

Dienstag, 29. März 2011

+1 Stunde -1 Bike

Hallo Sportsfreunde!

Ja wir sind wieder zurück aus unseren "Sportferien". Gerade rechtzeitig auf die Sommerzeit! Als Sommersportler gibt's nichts Besseres! Jetzt ist nach der Arbeit eine ganze Stunde länger hell fürs Ausfährtchen.

Allerdings hat mich die Fluggesellschaft etwas sabotiert und auf dem Rückweg mein Bike gravitationsgetestet. Das Resultat: Verbogener Hinterbau, unfahrbar. Mit Bangen warte ich auf den Bescheid von Mech (Kosten) und Versicherung (gedeckt?) und versuche mich zu motivieren, mit meinem Ersatzrad wieder mit dem Puzzlespielen zu beginnen. Aus Zeitgründen, planungstechnisch und weil es doch noch nicht genug lange hell ist werde ich wohl diese Woche auch ein paar Mal auf dem Hometrainer landen..... Welch Freude.... Wenn jemand meine Motivation antrifft, bitte zurückgeben! Sie ist klein, zerzaust, etwas verwirrt und hört auf den Namen "Innerer Schweinehund"!!!

Sonntag, 6. März 2011

Grüsse von der Insel!


Liebe Leser uns'rer Seiten,
Wir geniessen es, durch die Sonne zu reiten.
Hier auf La Palma (der Insel)
malt Petrus die Wolken mit dem dünnen Pinsel,
für etwas Kontrast zwischen Berg und Meer -
So geniesst man das "Training" sehr!

Lavasand, Pinienwälder und Gestein,
hier kann man wahrer Mountainbiker sein!
Doch auch der Schwimmer hat keine Ruh,
zwei Wochen lang zieht er immer zu,
seine Bahnen durch die Wellen
während vom Strand her dumme Sprüche gellen. ;-)

Sorrry für die alten Fotos,
aber das Web-Speed ist hier nicht famos.
Und wir werden noch bekennen,
dass wir nicht mit dem Pulsgurt durch die Landschaft rennen.
Habt also kein schlechtes Gewissen,
solltet ihr uns vermissen!

Drum wollten wir euch kurz grüssen
und euch euren Tag versüssen!
Schicken euch Sonne, warm und hell
- kommt auch bei euch der Sommer schnell!


Liebe Grüsse von der Insel
Linda & Rolf

Donnerstag, 3. März 2011

Halbzeit! 120 erledigt, 120 to go.

HALBZEIT! Heute markiert haargenau die Halbzeit in meiner Vorbereitung zum Gigathlon. Ende Oktober hat mich Patrik überredet "rekrutiert" und seit November "trainiere" ich jetzt 120 Tage. Und ab heute sind es  120 Tage bis zum Gigathlon. Wow, das ging schnell! Zeit für einen kleinen Rückblick...
Ich bin sehr zufrieden wie es gelaufen ist. Die Anmeldung hat mich doch motiviert sehr regelmässig in den Sattel zu steigen. Auch ein Trainingstheoretiker wäre zufrieden: ich habe langsam aber stetig mehr Zeit aufgewendet und mehr Kilometer "verspeist". Ich hatte viele Höhen und Tiefen, ein paar Trainingsabbrüche, ein paar Trainings zu denen ich mich etwas mehr motivieren musste und natürlich auch die Ausfahrten wo ich mich uuuuuunglaublich schnell fühlte. (Fragt mich jetzt bitte nicht, wie es in Wirklichkeit mit den Zahlen aussah, Hauptsache das Gefühl stimmt ;-) Der einzige Wehrmutstropfen ist die Sponsorensituation... leider haben wir immer noch nicht einmal das Startgeld gedeckt. Die Suche geht also noch weiter.

Das Resultat? Letzten Monat bin ich ja mit meinen kumulierten MTB und Rennradkilometern bis etwa Marseille gekommen. Diesen Monat hat es fast, fast, fast bis auf Madrid gereicht - was sehr cool ist, denn morgen früh fliege ich nach Madrid und von da aus weiter nach La Palma, die kanarische Insel vor der Westafrika Küste... und wenn ich heute Abend diesen Bike-Karton nicht zugeklebt kriege, dann radle ich das nächste Mal wohl wirklich besser. ;-)
Jedenfalls verabschieden ich und Rolf uns jetzt für die nächsten zwei Wochen auf die Insel, wo auch das Biken zum Spass nicht zu kurz kommen wird. Das Training ergibt sich hoffentlich von ganz alleine, wenn der Wetterbericht wieder etwas besser wird. Währenddessen wird es Patrik in seinem Trainingslager (igitt, bei ihm heisst das auch noch so!) noch viel seriöser angehen und in Malle den Touristen mit dem Rennrad um die Ohren sausen. Wir wünschen viel Spass und gute Gesundheit!
Euch Daheimgebliebenen etwas Wunschwetter und bis in zwei Wochen!
PS: Wir haben auch eine Facebook-Page und es würde uns freuen, wenn ihr so mit uns in Kontakt tretet.

Dienstag, 22. Februar 2011

Der Winter ist zurück!!!

Hallo zusammen...
Es sind doch schon wieder ein paar Tage vergangen seit dem letzten Eintrag von mir. Leider konnte ich nicht ganz so trainieren wie es mein Trainingsplan vorschrieb, denn ich hatte wärend einer Woche eine nette Begleitung namens GRIPPE!!!
Am letzten Samstag vor zwei Wochen wollte ich mit dem Rennrad ca. 150 km, kombiniert mit Bergtraining absolvieren. Ich kam aber nur um den Obersee bis Uznach. Dort sollte es eigentlich auf den Rickenpass und via Zürcher Oberland (Berge oder Hügel) wieder nach Hause gehen. Leider bekam ich in Uznach einen grossen Energieverlust, dass es überhaupt keinen Sinn, mich über all die Berge zu quälen. Ich fuhr dann via Eschenbach  und Mönchaltdorf wieder nach Hause. 100 km waren es doch noch, aber eben, sehr flache Kilometer!!! Am Abend wurde dann der Fiebermesser angesetzt... Ach du Schreck! Die Anzeige stoppte bei 38.5 Grad... nicht gerade förderlich für ein optimales Training. Aus diesem Grund machte ich dann ungewollt eine Woche Pause mit trainieren.
Zur Zeit bin ich an den ersten intensiven und kurzen Intervalleinheiten, kombiniert mit Bergtraining für die kommende MTB-Rennsaison. Aber zuerst fliege ich am 04.03.11 ab ins Trainingslager nach Mallorca für eineWoche. So kann ich hoffentlich dem neu aufkommenden Winter entfliehen. So macht es echt keinen Spass draussen bei dem nasskaltem Wetter zu trainieren.

Ich wünsche euch bis nach dem Trainingslager eine schöne Winterzeit und hoffe, dass ich danach auch in der Schweiz bald mit der kurzen Radbekleidung fahren kann.

Sportliche Grüsse

Euer Patrik

Dienstag, 15. Februar 2011

Training by Terminkalender

Der Terminkalender ist dein bester Freund. Zumindest, wenn man wie ich 120% berufstätig, 30% fit, 100% vergeben und mehr als ein Facebookfreund ist. Die Trainingsvolumen sind jetzt auf das Maximum von bis zu 10h pro Woche angestiegen und schlechte Terminplanung zollt sofort Tribut - und wenn es nur ein genauso leerer Kühlschrank wie Magen ist. Meine körperliche Undehnbarkeit (ich komme nur knapp an meine Zehen!) zeigt sich ab und zu auch in diesem Spagat zwischen Beruf, Training und Freunden - aber wird genauso immer besser durch üben, üben, üben.
Jeder Wochenbeginn ist wie ein Scrabblespiel: Viele Buchstaben und wenig passende Plätze, wo man auch wirklich ein brauchbares Wort zusammenbekommt - oder eben alle Stückchen der 10h Training an den anderen Aktivitäten vorbeistopfen kann... Schnell lernt man, dass Indoor Training nicht nur den Vorteil hat, sich mitten im Winter in der Karibik zu wähnen, sondern auch die Startbereitschaft dazu etwas schneller erstellt ist (man rechne mal 6-10 Kleidungsstücke weniger, abzüglich Bike aus dem Keller holen und anschliessend waschen etc.)...! Und manchmal lässt sich Nützliches mit Praktischem verbinden und die lange Heimfahrt vom Feierabendbier (...ehem!) ... Büro... wird zur Trainingsrunde. Man lernt gut zu planen. Ja, man freut sich sogar wie ein Kind, dass sein erstes 4-teiliges Puzzle zusammengesteckt hat, wenn man noch ein "Loch" gefunden hat, um ein Training zwischen Beruf und Freizeit zu pressen!
In der Praxis sieht das z.B. so aus: Arbeiten bis 18.35 Uhr, 15min heimradeln, 5min umziehen,

Donnerstag, 10. Februar 2011

Die etwas andere Kostenaufstellung

Was kostet so ein Gigathlon eigentlich? Nebst dem Startgeld ergeben sich während dem Anlass noch Kosten, die oft unvorhergesehen, manchmal lustig und manchmal nervig sind. Ich hab aus den vergangen Erfahrungen hier einmal zur allgemeinen Erheiterung eine Liste zusammengestellt. Bitte mit Humor geniessen!


Startgeld: 1990.- (und morgens um 5 Uhr aufstehen für unseren Team-Captain Patrik)
Wettkampf- und Teambekleidung: 2000.- (inkl. Miete eines zu kleinen Neopren = +10min Zeitstrafe pro Wechselzone [alle die je versucht haben einen zu kleinen Neopren schnell anzuziehen werden dies verstehen])

Ausrüstung:
- Kosten Zelte: 180.- (im Startgelt inklusive)
- Kosten Isomatten: schon vorhanden (für en tüüfe, gsunde Schlaf!)

Transport:
- Miete Fahrzeug mit Platz für 5, Sporttaschen, und 2 Räder: ?? (Gibt's so etwas überhaupt in der B-Energieklasse?) Gefunden!
- Miete für Anhänger für Platz für alles was nicht Platz hat: 200.- (Anhänger sind 2011 leider verboten, aber wir suchen noch einen Veloträger!)
- Benzin Anfahrt und planmässige Transporte: 200.-
- Benzin verbraten in Staus: 50.-
- Benzin verbraten in unnötigen Umwegen um Obiges zu umfahren: 20.-
- Benzin im Stau auf den Umwegen verbraucht: 70.-

Verpflegung:

Dienstag, 8. Februar 2011

Sonnntägliches Techniktraining

Wie der regelmässige Gigathlon-Blog-Leser weiss, bin ich schon eine Weile dabei, mich im Wasser für meine Herausforderung(en) im Sommer vorzubereiten. Da ich aber relativ schnell einmal bemerkte, ohne ein zweites Paar Augen nur langsame Fortschritte zu machen, nutzte ich eine "weihnachtliche Gelegenheit" und besuchte letzten Sonntag ein Schwimm-Seminar.

So viel versprechend die Ausschreibung und Ankündigung desselben waren -
  • Dauert von 0900 - 1600,
  • Technikverbesserungen,
  • Drei Coaches,
so fruchtbar war dann auch mein nasser Sonntag. Durch mehrere Abmeldungen begründet, war der Kurs eher unterbelegt, was das rechnerische Coach/Schüler-Verhältnis positiv beeinflusste. Angefangen hat das ganze mit dem obligaten Sich-einander-vorstellen, gefolgt von einschwimmen, Niveau-Einschätzung durch unsere Coaches und wurde dann gefolgt von dem anschliessendem Programm.

Freitag, 4. Februar 2011

Wie man ein besserer Sportler wird!

Für den Gigathlon müssen 99% der Teilnehmer wohl ein etwas härteres Training fahren. Manche melden sich an, um eine Trainingsmotivation zu haben, Andere vielleicht nur um die Trainingsform auch einmal zu prüfen. Durchkommen wollen sie alle... gewinnen bleibt nur Wenigen als Ziel vorbehalten. Aber allen gemeinsam sind viele Stunden Vorbereitung, auch als "Training" bezeichnet. Diese Vorbereitung unterscheidet sich aber wenig von jedem Alltagssportler, der am Samstagmorgen in T-Shirt und Turnschuhen unterwegs ist. Zwar rüsten sich (Möchtegern-)Gigathleten mit Trainingsplänen, Pulsuhren, Statistiken, High-End Sportgeräten und vielleicht sogar Ernährungsplänen aus... doch eigentlich benötigt jeder der ein besserer Sportler sein will nur eines: zwei Ohren. - (Und vielleicht das Hirn dazwischen um die Meldungen umzusetzen ;-)

Trainingspläne findet man heute für jeden Zweck im Internet und jedes Sportgeschäft schmeisst mit Pulsuhren nach uns. Pulsuhren und Trainingspläne sind auch super: wissenschaftlich genau nach dem Minimalprinzip (d.h. mit dem Minimum an Aufwand das Maximum erreichen) wird unser Körper auf Leistung getrimmt. "Wenn du 3x pro Woche 60min mit Puls 135-145 rennst bist du in 12 Wochen fit für den Marathon", liest man in jedem zweiten Sport/Lifestyle-Heftchen. - Alle diese Pläne nehmen jedoch keine Rücksicht auf die sogenannten "Soft Factors". Z.B. wie Wohl man sich fühlt, ob eine Erkältung im Anmarsch ist, ob das gestrige Training noch tief in den Knochen steckt, ob man zuwenig geschlafen hat oder auf der Arbeit oder zuhause viel Stress ausgesetzt ist. Das ist in etwa so, als ob man beim Squashen immer mit gleicher Power und Winkel auf den Ball wummert, ohne zu berücksichtigen, ob dieser warm oder kalt ist und mit einem Spin oder keinem geflogen kommt! Das kann zu Erfolg führen oder gewaltig schief gehen. Viel kleiner ist das Scheiterrisiko jedoch, wenn man vermehrt hinhört was der Körper uns zu sagen hat.

Donnerstag, 3. Februar 2011

2. Teamtreffen in Winterthur

Unser zweites Treffen stand auch schon wieder vor der Tür. Wir haben uns am 02.02.2011 im Outback Lodge Australian Bar & Foodhouse in Winterthur zu einem gemütlichen Abendessen getroffen. Dieses mal konnten wir uns als komplettes Team auftreten. Bei dieser Gelegenheit durften sich unser Speed-Inliner Lukas und unsere joggende Gornergrat-Bezwingerin Sibylle beim feinen australischen Essen auch kennen lernen.

Nach dem Essen gingen wir zum offiziellen Teil über, was nicht heissen mag, dass das Essen nicht auch einen Teil unserer Treffen ist... Wir hatten ja nach dem ersten Treffen verschiedene Sponsoren angeschrieben. Jetzt erzählte jeder was er für ein Feedback erhalten hatte. Zum jetztigen Zeitpunkt sieht die Situation noch nicht ganz gut aus. Ein paar schöne Angebote sind uns zugesprochen worden, womit wir uns an dieser Stelle recht herzlich bedanken möchten. Es sind zum Glück aber noch ein paar Antworten offen. Auch sind wir noch recht früh in der Zeit und können das ganze Projekt gut planen.

Das nächste Treffen haben wir noch nicht geplant, da unser Lukas Mitte Februar für sechs Wochen nach Kanada in den Skiurlaub geht. Auf diesem Weg wünschen wir ihm natürlich viel Pulverschnee und Sonnenschein. Sibylle, Linda, Rolf und ich werden uns natürlich hier in der kalten Schweiz weiter auf diesen grossen Event vorbereiten, wobei ich am 04. März für eine Woche nach Malle (Mallorca) ins Trainingslager fliegen werde. Auch Linda und Rolf werden im März im Süden (La Palma) die Wärme für das ausgedehnte Grundlagentraining aufsuchen. Danach starten ja schon bald die jeweiligen Wettkampfsaisons...

Wünsche euch allen noch eine schöne Zeit und denkt daran: Supporter sind herzlich willkommen...

Gruss Patrik

Montag, 31. Januar 2011

Die grosse Kilometerjagd

Kilometervergleiche unter Sportlern ist bei unseren Mitmenschen wohl so beliebt und trotzdem allgegenwärtig wie Autovergleiche unter den Tunern. Aber die Frage "Wer ist der Schnellste/Beste" und "Wer hat das Schönste/Grösste" hat uns wahrscheinlich schon am Lagerfeuer beschäftigt, als Homo Neanderthalensis die erlegte Beute angeschleppt hat - darum ist es wohl kaum aus dem Sport wegzudenken. Ich persönlich steh' nicht besonders auf die Prahlerei während Ausfahrten. Erstaunlicherweise sind nämlich immer die, welche "diese Saison erst 50km in den Beinen haben" diejenigen, die zahlreiche Sprints (=Jagden) initiieren und alle gewinnen (=die Beute erlegen) während ich nur noch keuchend dranhänge und hoffe die Gruppe vor dem Horizont mal wieder zu sehen (=rechtzeitig zum Knochen ablutschen ans Lagerfeuer zurück zu kommen).
Für mich ist der Blick in die Trainingskilometer Ende Monat jedoch ein Motivator. Denn unsinnigerweise gilt es genau im Winter die längsten Strecken zurückzulegen, um für den Sommer die Basis zu formen. Bei 0° C 3h draussen rumzupedalen ist nicht immer sehr angenehm und die Kilometer wollen richtiggehend verdient werden (=das blöde Wild rennt immer davon bevor ich mit den abgefrorenen Fingern den Pfeil hervorklauben kann). Darum find ich es cool mir zu überlegen, dass ich seit Trainingsbeginn im November die Strecke Zürich-Marseille zurückgelegt habe. In Marseille ist es bestimmt etwas wärmer als momentan hier und feines Essen gibt es auch. Das liesse sich gut aushalten!
Beruhigend ist auch, dass es meinen 4 Mitathleten nicht anders ergeht. Und auf ein "schlechtes" Training (=eine Jagd ohne Beute) folgt auch immer ein "gutes" Training. Und so radelt es sich noch etwas weiter - Richtung Süden, selbstverständlich! Und je weiter wir kommen, umso wärmer wird es.
Roll on! - Linda

Dienstag, 25. Januar 2011

Wasser

Wasser umgibt uns ständig; sogar wir selber bestehen ja bekanntlich zu mehr als zwei Drittel aus dem feuchten Element. Dennoch stehen viele Leute mit ihm auf Kriegsfuß, sobald sie es außerhalb eines Trinkglases oder nicht in Flaschenform vorfinden.

Auch ich kann ein Liedchen davon singen, dass der Kontakt mit H2O in vielen Fällen unerwünscht ist oder sogar absolut vermieden werden sollte. Was passierte, wenn mein Computer mit zu viel (d.h. mehr als in moderaten Mengen in Form von Dampf) in Kontakt käme, will ich mir gar nicht ausmalen...
In Alltagssituationen bin ich wohl eher der "aufgeschlossene Wassertyp": es ist wunderschön, in einem - nicht allzu kalten - Regenschauer joggen zu gehen. Die richtigen Kleider angezogen macht auch Rennrad-Fahren im Regen viel Spass - vom Biken im durchs Wasser verursachten Schlamm gar nicht zu sprechen! Ich mag das (manchmal kühle) Nass...

Schwimmen - meine Disziplin beim Gigathon - könnte man ohne schlechtes Gewissen als "Königsdisziplin des Wasserkontaktes" bezeichnen: wohl in keiner anderen Sportart ist man auf eine solch direkte Art mit der Sportumgebung verbunden.

Montag, 24. Januar 2011

Erstes Gigathlon Team-Treffen

Am 21. Januar war es endlich soweit: unser erstes Gigathlon-Meeting fand statt.
Auf der Trakdandenliste standen wichtige Punkte, wie z.B. das gegenseitige Kennenlernen - bis zu diesem Zeitpunkt kannten sich noch nicht alle Mitglieder useres Teams persönlich - beantworten gegenseitiger Fragen oder Unklarheiten, die Organisation möglicher Sponsoren und - zu guter Letzt - das Abendessen.

Wir trafen uns also am Freitag zu früher Abendstunde in einen netten Restaurant in Wallisellen. Ich denke für alle Anwesenden zu sprechen, wenn ich sage, dass die Chemie auf Anhieb stimmte. Weiter fand ich es schön, zu sehen, dass jeder mit der ihm "zugeteilten" Disziplin sehr gut zurecht kommt, resp. diese Sportart auch richtig gerne mag.

Doch zurück zum Abend...
So ganz folgten wir nicht dem oben suggerierten Ablauf: wir rollten sozusagen das Feld von hinten auf (eine Taktik, die wir auch am Wettbewerb anwenden wollen - zu früh üben kann man das sowieso nicht ;-) ) und fingen mit dem Abendessen an. Wir erfuhren von einander, wie der jeweilige Trainingsstand ist oder wie das Training für die nächsten Wochen aussieht. Weiter plauderte jeder ein bisschen aus dem Nähkästchen von seinen Erfahrungen...

Sonntag, 23. Januar 2011

Rennbericht: Ride the Night. Wie ein Davoser Schlitten...

"Was habe ich mir nur dabei gedacht?!?" Ich fluchte etwas und schaute nochmals den Wetterbericht an: -22°C waren angesagt. Das Rennen startete um 19 Uhr, auf 2600 Hm auf dem Weissfluhjoch. Im Januar, auf Schnee, mit dem Bike. Oh Gott.
Ausser kleinere Eskapaden am Züriberg war ich noch nie auf Schnee gefahren und schon gar nicht auf einer Piste. Ich fragte mich, wie das wohl rauskommt... aber jetzt stand ich schon bei der Anmeldung in Davos Platz und fasste meinen Chip und meine Startnummer.
Zwischen 19-22 Uhr galt es in zwei Zeitblöcken mindestens eine Abfahrt zu machen. Je die beste Zeit pro Zeitblock wurde dann addiert und gab das Endergebnis. Eine halbe Stunde vor Beginn durften wir mal ohne Zeitmessung auf die Strecke...

Mittwoch, 19. Januar 2011

Das erste Bike-Rennen der Saison steht bevor


...ich nehme einen Koffer und packe ein:
- Schneebrille
- warme Handschuhe und Kleider
- Rückenpanzer
- Integralhelm
- Videokamera
- Bike
- Schlamm-Reifen
- Veloschuhe

...Moment mal? Bike...? Veloschuhe...? - Ja, richtig gehört! Am kommenden Samstag geht's für mich auf nach Davos auf die Skipiste mit dem Bike. "Ride the Night" nennt sich das Ding. Klingt doch nach der perfekten Einstimmung auf die Bikerennsaison.

Dienstag, 18. Januar 2011

Jeden Dienstag Lauftraining mit Sibylle

Heute Abend stand wieder, wie jeden Dienstag, das Lauftraining mit unserer Gigathlonläuferin Sibylle auf dem Programm. Dieses mal kamen noch zwei weitere Jogger hinzu, so dass wir zu viert unsere 11.6 km in einem guten Grundlagenbereich abspulen konnten. Bei diesem schönen Mondlicht benötigten wir im Wald auch keine Taschenlampe und konnten so richtig die Schattenspiele des Lichts bewundern. Bei dieser Art von Training kann man sehr gut Motivation tanken für das morgige, eintönige Rollentraining. So, nun wünsche ich euch noch einen schönen Abend und bis zum nächsten Eintrag. Gruss Patrik

Herzlich Willkommen im Abenteuer Gigathlon!


...auf unserem Blog.
Der Gigathlon ist eine Mischung aus Sportveranstaltung, Abenteuerreise,
Teamerlebnis und persönlicher Grenzerfahrung. Wir nehmen dies 2011 in Angriff: Patrik, Linda, Rolf, Lukas und Sibylle. Rollend, schwimmend und laufend 2 Tage durchs Wallis.

Es stehen nicht die Zeiten und Ränge im Brennpunkt, sondern das Besondere, das Abenteuerliche, die gemeinsamen Erlebnisse, die spektakulären Geschichten und die unauslöschbaren Erinnerungen. Dieser Blog ist unsere Geschichte, die wir noch schreiben werden. Aber dazu brauchen wir noch etwas Hilfe! Wir suchen auf diesem Weg interessierte Sponsoren und Gönner für finanzielle und / oder materielle Unterstützung wie zum Beispiel Startgeld, Namensgebung des Teams und einheitliche Teambekleidung. Dafür sind wir Ihnen sehr dankbar.
Mehr Infos finden Sie unter "Sponsor werden". Und über unsere Abenteuer lesen Sie an dieser Stelle bald mehr...

(Bild: © Swiss Olympic Gigathlon )